Morgen gibt’s ab 14:00h am Ende des Prälat-Miller-Weg am Viktualienmarkt einen Infostand von uns, wo ihr euch über den 1000 Kreuze Marsch und die „Lebensschützer“ informieren könnt. Kommt vorbei!
Gedanken zu Knastsolidarität und dem Tag der politischen Gefangenen
Die Broschüre findet ihr unter Materialien/Texte!

Nachdem es am Wochenende schon in Mühldorf nicht geklappt hat, wollen sich die Nazis um Norman Bordin und den verurteilten Rechtsterroristen Karl-Heinz Statzberger am Samstag, den 21.01.2012 ihre nächste Niederlage einhandeln: Sie haben einen Aufmarsch vom Hauptbahnhof bis an die Thalkirchner Straße angemeldet und würden so gerne in die Nähe des Kafe Marat kommen.
Nähere Infos gibt es in Kürze beim aida-Archiv oder auf der seite vom kafe marat.
Fight back! In Gedenken an Alexis und alle vom Staat Ermordeten!
Am 6.12.2008 wurde im linken Athener Stadtteil „Exarchia“ der fünfzehnjährige Anarchist Alexandros Grigoropoulos von einem Cop ermordet. Zwei Polizisten provozierten damals eine Gruppe von Jugendlichen. Als diese sich die Provokation nicht einfach gefallen ließen und sich Augenzeugenberichten zur Folge verbal zur Wehr setzten, schoss einer der Polizisten. Alexis wurde getroffen und starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Dieses Traurige Ereignis war Auslöser für Tage andauernde militante Aufstände zehntausender Menschen, die sich bald über ganz Griechenland erstreckten. Im Zuge dessen kam es zu Besetzungen von Universitäten, Schulen, Radiostationen, öffentlichen Plätzen und Gebäuden.
Der Staat wusste sich nur mit Räumungen, Antiterrorgesetzen, unzähligen Verhaftungen und roher Gewalt zu helfen um die öffentliche Ordnung am Leben zu halten. Polizeigewalt und Repression sind allgemeine Phänomene, die jede_r zu spüren bekommt der_die nicht in das System passt, egal ob Migrant_in, Flüchtling oder politisch Andersdenkende_r.
treffen für ein anderes ganzes
Hast du es auch satt,
dass es in München viel zu wenig alternative Ausgehmöglichkeiten gibt und der Rest einfach völlig überteuert ist?
Dich nervt die steigende Polizeipräsenz und die ständigen Kontrollen?
Du findest es zum kotzen, dass rassistische Übergriffe,
z.B. während der WM, zum Alltag gehören und dass das im nationalen Freudentaumel meist totgeschwiegen wird?
Du findest es scheiße, dass in München und sonst wo Nazis marschieren und willst das nicht hinnehmen?
Du möchtest lieben, wen du willst und findest es sollte sich keiner verstecken müssen?
Du bist mit der Gesamtscheiße unzufrieden?
Seit 2003 gibt es im Westflügel der JVA Stadelheim einen gesonderten Trakt für Abschiebehäftlinge. Durchschnittlich sitzen heute ca. 50 Häftlinge dort, vor dem Ausbau der Außengrenzen und der Grenzüberwachung der EU lag die Zahl der Insassen bei ca. 150.
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Den deutschen Normalzustand angreifen – Männerbünde auflösen!
Gegen den Burschenschaftskommers der Burschenschaftlichen Gemeinschaft (BG) im Sudetendeutschen Haus rufen wir zu einer queer-feministischen und antifaschistischen Demonstration auf. Burschenschaften fühlen sich als „männliche Elite“ Deutschlands, die sich durch sozialchauvinistische, rassistische, antisemitische und sexistische Ausschlüsse definiert. Burschenschaften sind totalitäre Männerbünde, die von ihren Mitgliedern lebenslange „Treue“ , „Ehre“ und das Bekenntnis zum „deutschen Vaterland“ einfordern. Innerhalb ihrer Strukturen bilden sie dabei durch ihre Befehlsstruktur und deren Praktiken von Unterwerfung einen autoritären Männlichkeitstyp heraus.
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